DIELINKE-Goslar.de - Umwelt

Es ist höchste Zeit, aus dem schmutzigsten aller Energieträger auszusteigen. Der Kohleausstieg muss europaweit sofort beginnen und 2030 abgeschlossen sein. Die Vorgaben für die Wirtschaft zum Energiesparen und die Energieeffizienzrichtlinie müssen verschärft werden. Wir wollen in der EU ein Recht auf erneuerbare Energie festschreiben, die für alle bezahlbar ist. Wir sagen: Raus aus der Kohle, saubere Energien fördern! Bitte teile unser Video über Deine Social Media Kanäle und hilf uns ein starkes Ergebnis für DIE LINKE bei den Europawahlen zu erreichen. 

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Medien

KlimaJedes Jahr subventionieren Bund und Länder die Zerstörung der Natur mit 22 Milliarden Euro. Das zeigt ein Gutachten des Bundesamts.

5 Millionen für Umweltschutz. Dagegen stehen 22 Milliarden Euro an Steuergeld, mit denen in Deutschland jedes Jahr die Zerstörung der Natur bezuschusst wird.

http://taz.de/Bundesamt-fuer-Naturschutz/!5585263/

BienenBedeutungWenn Julia Klöckner das nächste Mal in ihrem Wahlkreis Bad Kreuznach unterwegs ist, bieten wir (Campact) der CDU-Agrarministerin einen echten Hingucker: Auf riesigen Plakaten prangt ihr Gesicht, das verspricht: „Was der Biene schadet, muss vom Markt.“[1] Gleichzeitig ist zu sehen, wie sie mit einer Pestizidflasche Bienen vergiftet. Ein krasser Widerspruch – und doch Realität. 

Denn gerade kam heraus, dass Klöckners Behörde einfach so 18 neue Ackergifte zugelassen hat. Darunter: gefährliche Bienenkiller wie Glyphosat und Cyantraniliprol.[2] Hundert Pestizide könnten bald folgen.[3] Mit dieser Tat bricht Klöckner ihr Wort – und stellt sich auf die Seite der Chemiekonzerne. Mit unseren Plakaten wollen wir Klöckners Wortbruch sichtbar machen – und die Bienenkiller endlich stoppen! 

Unterstützen Sie diese Aktion!

https://aktion.campact.de/bienengift/plakate-1/spenden?utm_campaign=/bienengift/&utm_term=link1&utm_medium=Email&utm_source=/bienengift/kloeckner/&utm_content=random-b

Information:

https://aktion.campact.de/bienengift/kloeckner/teilnehmen?pk_vid=fa0c5ad8ae9e825f1555055406a66a4b

Medien

Harald LeschDass jeder Einzelne von uns Schuld auf sich lädt, wenn er nichts gegen den Klimawandel unternimmt, will nun wirklich keiner unter die Nase gerieben bekommen. Dass die Welt den Kampf gegen die Erderwärmung vielleicht längst verloren hat, erst recht nicht. Der Astrophysiker Harald Lesch ist dennoch nicht müde, diese Botschaft zu wiederholen. Wenn Sie also bis hierher gekommen sind, lesen Sie bitte weiter. Es wird wehtun - aber auch ein wenig Spaß machen.

haltungskompass siegelDie großen Supermärkte haben am 1. April ein neues Fleisch-Siegel eingeführt. Es soll auf Rind- und Schweinefleisch sowie Geflügel-Produkten der Eigenmarken zu finden sein und Auskunft darüber geben, unter welchen Haltungsbedingungen ein Tier gelebt hat. Das Label hat jedoch einen entscheidenden Haken.

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FridaysforfutureFridaysforFuture: Grüner Ministerpräsident Kretschmann fordert Sanktionen gegen protestierende Schüler

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann möchte offensichtlich am liebsten die protestierenden Schüler wieder in die Klassen schicken. Der Protest könne keine Dauerveranstaltung werden, zitiert ihn der Fokus. Es müsse irgendwann Sanktionen geben, sonst könne ja jeder kommen.

Für einen Grünen schon eine interessante Aussage, aber so ist es eben, wenn man in einem Auto-Ländle regieren will und sich auch mit einer Milliarden-Bahngelder verbrennenden Sinnlos-Baustelle in seiner Landeshauptstadt arrangiert hat,

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Download des Europa-Wahlprogramms der Partei die LINKE

EU antwortet Andreas Scheuer zu Schadstoff-Grenzwerten - Ohrfeige für Verkehrsminister

In bester Autoindustrie-Lobbyisten-Nibelungen-Treue drängte Verkehrsminister Scheuer bei der EU-Kommission auf eine Lockerung der Grenzwerte für saubere Luft. Doch der Schuss ging mächtig nach hinten los, wie ein Brief aus Brüssel an den Bundesverkehrsminister zeigt.

https://web.de/magazine/politik/eu-antwortet-andreas-scheuer-schadstoff-grenzwerten-ohrfeige-verkehrsminister-33606496

BienennutzenBERLIN taz | Für die Zusammenarbeit in der Bundesregierung ist es Gift, für Bienen, Käfer, Schmetterlinge sowieso. 18 Pflanzenschutzmittel, darunter ein Glyphosat-Unkrautvernichter und ein Insektenbekämpfungsmittel mit dem bienengiftigen Wirkstoff Cyantraniliprole, haben die Zulassung für den deutschen Markt bekommen.

Bitte urteilen Sie selbst!

s. auch unser Video Startseite rechts: Bienenkiller Christian Gottlob Schmidt

Neueste Meldung:

Glyphosat-Minister Schmidt (ehemaliger Bundeslandwirtschaftsminister, CSU) kündigte dem Bundeskabinett an, neben seinem Beruf als Bundestagsabgeordneter eine "selbständige Tätigkeit als Rechtsanwalt" sowie einen Posten im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG annehmen zu wollen.

Die Deutsche Bahn ist mit gut 75 Tonnen Glyphosat im Jahr der größte Einzelverbraucher des Unkrautvernichtungsmittels in Deutschland. Das 33.500 Kilometer lange Schienennetz wird damit gegen "Verkrautung" behandelt.

Bem.: Also ich sehe da null Zusammenhang mit seiner eigenmächtigen Glyphiosatentscheidung auf europäischer Ebene...

https://deutsch.rt.com/inland/78235-glyphosat-minister-schmidt-wechselt-in-aufsichtsrat-db-groesster-verbraucher-glyphosat/

 
BienengiftDazu passend: Ein Plagiatsexperte ermittelte, das ganze Passagen für das EU-Glyphosat Gutachten bei Monsanto wortwörtlich abgeschrieben wurden !

Update: Kein Rechtsbruch für Bienengift ! Appell unterzeichnen!

cetaAm 13. Februar 2019 hat das Europäische Parlament das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Singapur (EUSFTA) gebilligt. Kürzlich haben wir unsere Klage gegen JEFTA eingereicht.  Die EU-Kommission arbeitet also  fleißig weiter. Fast im Minutentakt werden in der EU Freihandelsverträge mit anderen Ländern (Kanada, Japan, Singapur, Vietnam, Australien, Mexiko, Neuseeland etc.) abgeschlossen, um noch mehr Wachstum zu erzeugen. Die EU plant etwa 20 ähnliche Verträge.

Bitte unterschreiben Sie die Petition

Die unheimliche Macht der Berater - wie Politik gelenkt wird

http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Die-unheimliche-Macht-der-Berater/Video?bcastId=799280&documentId=60601660

gretaSeit Jahren – mindestens seit dem Klimagipfel von Rio, der 1992 stattfand – lamentieren die Mächtigen der Welt über die Begrenzung der Erwärmung. Mit Paris wurde das Ziel von 1,5 bzw. 2 Grad Celsius festgeschrieben, geeignete Maßnahmen sind nicht besprochen oder gar beschlossen worden. Warum nicht?

Seit Wochen und Monaten „streiken“ Schülerinnen und Schüler wie Greta, um Aufmerksamkeit für etwas zu erzwingen, das etwa 95 Prozent der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit Klima und Umweltfragen beschäftigen, seit langer Zeit bestätigen: Der aktuelle Klimawandel ist von Menschen gemacht.