DIELINKE-Goslar.de - Umwelt

Europas Regierungen fördern fossile Brennstoffe mit mehr als 137 Milliarden Euro im Jahr. So sabotieren sie ihre eigenen Klimaziele 

 
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Corona Die Krise ist eine Chance, unsere Wirtschaft zum Wohle aller umzubauen. Es gilt mehr denn je, diese Welt zu retten – nicht ihre Zerstörer

„Bitte nicht wiederbeleben!“ Dieses Etikett sollte an der Öl-, Flug- und Autoindustrie angebracht werden. Stattdessen sollten Regierungen die Mitarbeiter dieser Unternehmen finanziell unterstützen, während sie die Ökonomie umbauen, um neue Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftssektoren zu schaffen. Gefördert werden sollten vor allem Bereiche, die dabei helfen, das Überleben der Menschheit und der restlichen lebenden Welt zu sichern.

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Bitte lesen Sie das ganze Schreiben...

Text zur Sendung:

20 Jahre haben die Bürger/innen private Photovoltaikanlagen auf die Dächer und später Stromspeicher in die Keller gebaut. Die Menschen produzieren selber preiswerte Energie und verbrauchen diese selbst. Das spart viel Geld! Und man ist vor steigenden Energiekosten für Strom, Wärme und Mobilität sicher. Damit soll jetzt Schluss sein, fordern die Bundesnetzagentur und die alte Energie-Industrie. Es kommt die „Enteignung der privaten PV-Erzeugung“, so der Bundesverband Energie-Speicher-Systeme (BVES).

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https://www.oekologische-plattform.de/2020/04/anschlag-auf-die-energiewende/

Medien

Ökol Logo_Pressemitteilung                                                                                       Goslar, 10.2.20

Sehr geehrte Redaktion,                                                                                         

ich bitte Sie, diese Pressemitteilung in Ihrer Zeitung zu veröffentlichen.

DIE LINKE gegen die Erweiterung des PLG-Gefahrstofflagers

Die Firma PLG strebt eine Erweiterung ihrer Lagerflächen im Gewerbegebiet Harlingerode an. Gelagert, kommissioniert und umgeschlagen werden jetzt schon gefährliche Pflanzenschutzmittel und andere Chemikalien. Die bisherige Genehmigung umfasst ein Grundstück in der Größe von fünf Fußballfeldern mit einem Volumen von 7.800 Tonnen. Dieses Volumen soll nun verdreifacht werden, während die Lagerkapazität von akut toxischen Stoffen verzehnfacht werden soll. Mit Emissionen in die Umgebungsluft durch Lagerhallenlüftung ist zu rechnen. Der Hauptsitz von PLG bleibt weiterhin in Baddeckenstedt.

DIE LINKE, Umweltverbände und Geologen haben große Bedenken gegen diese Erweiterung u.a. wegen des Karstuntergrunds und wegen eines Erdfalls in der Nähe. Bei einem Störfall gibt es eine erhöhte Gefährdung des Grundwassers sowie des Oberflächenwassers - die tiefer gelegene Radau ist nur 250 m entfernt. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie wies schon 2016 auf instabile Bodenverhältnisse hin.

Eine Ansiedlung der PLG in Goslar im Gewerbegebiet Baßgeige wurde abgelehnt wegen der Nähe zum Wasserschutzgebiet. Der Stadtrat von Bad Harzburg und der grüne Bürgermeister stimmten 2016 für die Ansiedlung von PLG im Gewerbegebiet Harlingerode.

„Wir lehnen die Erweiterung sowie die bisherige Ansiedlung der PLG in der Kurstadt Bad Harzburg ab, weil von ihr eine Gefahr für die Menschen und die Natur ausgeht.“, erklärt Karsten Färber, Sprecher der Ökologischen Plattform Niedersachsen.

Mit freundlichen Grüßen

GZ am 20.02.2020: Jetzt kommen Argumente auf den Tisch: Bei einem Erörterungstermin diskutieren PLG und Bürger über die Gefahrstofflagerung-Erweiterung bei Harlingerode

GZ am 21.02.2020: Einwender bleiben der Erörterung fern: Dritter Verhandlungstag zur Gefahrstofflager-Erweiterung bei Harlingerode endet bereits nach einer Stunde

 
   

Für die Batterien von Elektroautos und Smartphones braucht man Lithium. Das Leichtmetall gibt es vor allem in Südamerika, aber auch in Portugal mit den europaweit größten Vorkommen. Doch dort gibt es heftigen Widerstand gegen den Abbau.

Der Entwurf des Kabinetts zum Kohleausstiegsgesetz steht: Kohlekonzerne bekommen demnach Milliarden an Subventionen sowie ein neues Kraftwerk, private Haushalte sollen blechen. Das dürfte die Gesellschaft weiter spalten.

von Susan Bonath

Subventionen in Milliardenhöhe an die Konzerne plus ein neues Kraftwerk, einseitige Belastung der privaten Haushalte und weitere Verschleppung der Umweltprobleme:

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